Kettwig

Kreativität an der Ruhr. Und mehr.

Autor: andreake (Seite 3 von 21)

Kaffeevollautomat – Espressokanne

Heute las ich von den Erlebnissen mit einem Kaffeevollautomaten (DIE WELT online).
Ja, das kann mit den Geräten schwierig werden. Vor allem, wenn Probleme auftreten.

Espressokanne

Espressokanne

Als ich letztens zu Besuch in München war, gab es Morgens Espresso mit Milchschaum. Eine Filterkaffeemaschine oder ein Kaffeevollautomat existierte in dem Haushalt nicht. Das tat dem Kaffeegenuss aber keinen Abbruch. Im Gegenteil. Der Kaffee schmeckte so gut, dass mir einfiel, dass ich doch auch so ein Exemplar habe. Wohl nicht diese eckigen italienischen Espressokannen, aber eine modernere. Die hatte ich gekauft, da der Boden größer ist und so die Herdplatte besser ausgenutzt wird. Ansonsten geht ja zu viel Wärme ungenutzt in die Luft. (Bei den derzeitigen Temperaturen ist das aber auch nicht so „schlimm“.)

Jedenfalls koche ich mir seit dem Besuch in München jeden Morgen eine Kanne Espresso (5 Minuten auf dem Herd) und bereite dazu Milchschaum (Milch in der Mikrowelle gewärmt und dann mit dem kleinen „Besen“ geschäumt) zu.

Der Cappuccino schmeckt gut und macht auch warm und wach.

Schwarz / Rot

Letztens las ich „Ein schwarzes Jahr für Volkswagen“ (Luxenburger Wort) und „Die schwarze Liste: 2016 wird ein teures Jahr“ (www.gevestor.de)

Schwarz steht für schlecht. Die Steigerung ist rabenschwarz.

Aber im Bankwesen, auf dem Konto ist schwarz positiv. Die Beträge stehen dann für „Haben“. Und die Soll-Zahlen sind dann rot. Da sind rote Zahlen negativ.

Und bei Autos? Da sind schwarze Autos nicht mehr nur Wagen von Beerdigungsinstituten oder Politikern. Da ist schwarz angesagt. Dabei sieht man schwarze Autos nicht gut. Das ist der Grund warum ich bevorzugt rote Autos und Motorräder fahre. Schwarz geht gar nicht. (Wobei ich mal einen Gebrauchtwagen in schwarz hatte. Geb ich ja zu.)

Und was gar nicht geht sind Autos in asphaltgrau. Da habe ich letztens fast einen entsprechenden Wagen übersehen! Warum kauft man sich Autos, die nicht gesehen werden?

Und Silber? Ist auch angesagt, sieht man aber auch nicht. Auch nicht im Nebel oder bei schlechter Sicht. So wie weiße Autos auch.

Da lob ich mir Wagen, die in frischen Farben durch die Gegend fahren. Und auch auf dem Parkplatz gut zu finden sind. Auch ein Vorteil.

Kerzenhalter auf der Kuppel

Im August war ich in Rom. Die Stadt ist mit ihrer Historie beeindruckend.

An einem Donnerstagmorgen sind wir auf die Kuppel des Petersdoms gestiegen. Der Aufstieg hat eine Weile gedauert und oben musste man sich verbiegen. Oben angekommen sind wir dann um 8:15 Uhr. Die Anstrengung wurde dann belohnt mit der grandiosen Aussicht. – siehe Fotos –

Interessant fand ich, dass auf der Kuppel in Richtung Petersplatz Kerzenhalter angebracht sind. Und am Bauwerk der Kuppel sind Ösen angebracht, in die sich die Arbeiter, die die Kerzen aufsteckt haben wohl eingeklinkt haben.

Kerzenhalter auf der Kuppel

Kerzenhalter auf der Kuppel

Mit der Beleuchtung muss das eine angenehme Atmosphäre ausgestrahlt haben. Wir haben uns dann aber gleich gefragt, wie der Wind und das Wetter auf die Kerzenbeleuchtung gewirkt haben mag.

Im Internet habe ich zu den Kerzenhaltern eine Bemerkung gefunden. Am Weihnachtsabend sollen bis vor einige Jahren (genauer ging es nicht), dort Kerzen gebrannt haben.

Weiß jemand genaueres?

Der Abstieg war dann auch Klasse. Auf dem Dach des Petersdoms dann einen Kaffee getrunken und diverse Postkarten geschrieben.

Bowling-Bahn-Anlage

Falls ihr mal in München und Umgebung seid. Ein Tipp für Bowling-Fans:

In München-Unterföhring gibt es die größte Bowlingbahn-Anlage Europas:

DREAM-BOWL PALACE.

Das ist ein wirkliches Erlebnis auf 8000 m²! Die Bahnen sind Klasse, das Ambiente ebenso. Gutes Essen. Nette Gewinn-Spiele (wir haben auch glatt was gewonnen). Leckeres Weizen im Mini-Weizenglas. Aber keine Sorge, große Gläser gibt es dort auch.
Uns hat der Besuch (12 Personen auf zwei Bahnen) Spaß gemacht.

Vorher lecker gegessen und anschließend noch nett zusammengesessen.
Bei Bier und Cocktails.

Also, wenn ihr in der Gegend seid: Nichts wie hin.

http://www.dreambowl.de/

Bowlingbahn in Unterföhring

Bowlingbahn in Unterföhring

Bowlingbahn in Schwarzlichtbeleuchtung

Bowlingbahn in Schwarzlichtbeleuchtung

Gutes Deutsch

Es gibt einige Ausdrücke, die sich, fehlerhaft wie sie sind, trotz allem bei den Radiomoderatoren eingebürgert haben.

So z.B. „es macht Sinn“. Im englischen heißt es „it make sense“. Das darf allerdings nicht wörtlich übersetzt werden. Im deutschen heißt es : Es ergibt Sinn. Was aber immer seltener gesagt wird!

Und da sollten auch die Medien nicht den wörtlich übersetzten Unsinn benutzen.

In der Schule gab es immer das Beispiel von dem Beefsteak. „I become a Beefsteak“ heißt eben nicht „Ich bekomme ein Beefsteak“ sondern „Ich werde ein Beefsteak“. Tja, jetzt kann man den it-make-sense-Ausdruck als schlechtes Beispiel nehmen.

Da gibt es bestimmt noch reichlich weitere Ausdrücke, die fehlerhaft benutzt werden. Vielleicht fällt euch auf Anhieb was ein.

Wo ist die Bank?

Für den Weihnachtsmarkt in Kettwig wurde die runde Bank abmontiert.

Nun ist der Weihnachtsmarkt (oder auch Weihnachtszauber, früher Weihnachtsdorf) Geschichte, da er am 13.12.2015 zu Ende ging. Aber die Bank ist noch immer nicht montiert. Abgesehen davon, dass die Holzbohlen erneuert werden. Da sie gerundet sind dauert das Fertigstellen wohl noch, aber was fehlt ist eine Sitzfläche.

Platz für die Bank

Platz für die Bank

Bank?

Bank?

 

 

Bin mal gespannt, wann da jemand aktiv wird.

Radio – Moderatoren

Zum Radio hören gehören ja Moderatoren/Sprecher dazu. Schön, wenn die Moderatoren, und auch die weiblichen unter ihnen, flott über den Äther kommen. Das weckt auf, auch die eigene Laune wird dadurch beeinflusst. Wenn das nett ist, ist das ja auch prima.

Was nicht geht, sind Moderatoren oder Moderatorinnen, die einen Sprachfehler haben. Welcher Art auch immer. Oder, wenn das Atmen der Sprecher (deutlich) zu hören ist. Man sollte meinen, die sind ausgebildet und ein Luft holen ist nicht zu hören. Meistens hört man ja auch nichts. 🙂

Aber ich habe schon den Eindruck, dass die „Fälle“ öfter vorkommen.

Und undeutlich sprechen ist auch störend. Wem kann man da auch schon zuhören!

:: mehr zu dem Thema später ::

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