Kettwig

Kreativität an der Ruhr. Und mehr.

Autor: andreake (Seite 2 von 21)

N3-Störung

Na endlich. Nach knapp drei Wochen!

Die N3-Störung ist behoben. Heißt: Wir sind wieder online. Das hat aber auch gedauert. Ich hab dann einfach mal die Verbindung aktiviert und geschaut, ob es klappt. Es geht seither. Bescheid gesagt hat aber niemand.

Hoffentlich bleibt das jetzt so. Ob Andere jetzt abgeschaltet wurden um den Fehler zu finden, oder ob der Fehler gefunden wurde weiß ich allerdings nicht.

Bretagne

Es ist verrückt, vor zwei Wochen hörte ich von den Krimis, die in der Bretagne spielen. Die Beschreibungen hörten sich so interessant an, dass ich mir gleich die Bücher – es sind vier – besorgt habe. Die Geschichten lesen sich gut und so bin ich bereits bei Band drei.

Das ist allerdings nicht das verrückte, aber mittlerweile habe ich von zwei Bekannten (die sich nicht kennen) gehört, dass sie den nächsten Urlaub in der Bretagne verbringen werden. Und sie haben auch die Krimis gelesen. Ich hatte auch schon daran gedacht in die Bretagne zu fahren. Einen Reiseführer habe ich bereits.

Die lesenswerten Bücher hat Jean-Luc Bannalec (ein Pseudonym von Jörg Bong) geschrieben. Die Bände in der Reihenfolge:
Bretonische Verhältnisse, Bretonische Brandung, Bretonisches Gold und Bretonischer Stolz.

Interessant sind die Informationen zur Bretagne. In Band eins geht es um die Landschaft und Orte im Allgemeinen und die Künstler, allen voran um Gauguin. In Band zwei um die vor der Küste gelegene Inselgruppe Glénan. Da möchte man doch gleich hin. Steht jedenfalls bereits auf meiner Liste der zu besuchenden Orte. In Band drei wird über die Salzgärten und das Fleur de Sel geschrieben. Und Band vier handelt vom malerischen Fluss Belon und der Austernfischerei. Aber so weit bin ich ja noch nicht.

Ich bin gespannt und kann es kaum erwarten weiterzulesen.

Internet, die zweite

Mittlerweile eine Frechheit.

Kein Internet seit ca. zwei Wochen. Und das kann wohl noch dauern. Nähere Angaben zum Ende der internetlosen Zeit gibt Unitymedia auch nicht. Das Grauen. Andere Firmen bieten an einen WLAN-Stick zu vergüten.
Bin gespannt, wann das Internet wieder „geht“.

Kein Internet

Was macht man, wenn man seit über einer Woche keinen Internetzugang hat?

Man besucht Freunde und Verwandte, die online sind und geht über deren „Leitung“ in das WWW. Das ist wohl kommunikativ, aber auf Dauer keiine Lösung.

Kein InternetUnd warum hat man kein Internet? Weil Unitymedia kurzerhand – ohne vorher Bescheid zu bekommen. Nun heißt es: Großraumstörung.
Deshalb sind einige Straßenzüge ganz abgeschaltet. Und das jetzt schon seit 12 Tagen! Sieht so der Service am Kunden aus? Nein. Der Hotline-Mensch meint, die Techniker arbeiten mit Hochdruck am der Lösung des Problems. Das stell ich mir aber anders vor. Vor allem, wenn die Mitarbeiter vor Ort pünktlich Feierabend machen, aber kaum jemanden in den Haushalten angetroffen haben. So kann das ja nichts werden.

[Grafik: openclipart.org]

Ein Rezept aus „Kochen für Freunde“

Jamie Oliver Müsli, ein Rezept aus „Kochen für Freunde“

Diese Müslimischung ist relativ schnell zubereitet und schmeckt lecker. Fruchtig und auch süß, vor allem, wenn man das Müsli mit Milch am Abend zuvor in den Kühlschrank zum Einweichen und „Ziehen“ stellt.

Hier die Zutaten:

8 Handvoll Haferflocken, ich nehme die kernigen
2 Handvoll Kleie
je 1 Handvoll gehackte, getrocknete Aprikosen, Datteln, zerstoßene Walnüsse oder gehackte Mandeln oder Haselnüsse.

Die Mischung hält eine Weile. Geht auch schneller „weg“, als man denkt.

Bei den Zutaten habe ich einfach geschaut, was im Haus ist. So hatte ich zum Beispiel keine getrocknete Aprikosen. Dafür habe ich dann Feigen genommen. Morgens ist die Milch dann aufgesogen. Ich gebe dann noch etwas Milch dazu und stell es zum Aufwärmen kurz in die Mikrowelle. Wer möchte kann noch Honig oder Joghurt dazugeben.

Lost Place bei Heiligenhaus

Heute Vormittag war ich auf einer kleinen Cache-Runde unterwegs.

Das Wetter war passend, wobei der Weg recht matschig war. Aber mit dem richtigen Schuhwerk ging es. Und die Dosen waren gut zu finden. Dabei bin ich auch an einem „Lost Place“ vorbeigekommen. Ob das nun Eingänge und Ausgänge zu Stollen oder dergleichen sind, weiß ich nicht, war aber schön verwunschen dort.

Lost Place bei Heiligenhaus

Lost Place

Lost Place

Lost Place

 

 

 

 

 

 

 

Anschließend habe ich zu Hause den Wagen so geparkt, dass er morgen nicht abgeschleppt wird. Wegen des Karnevalsumzuges müssen erstmalig alle Fahrzeuge auf der Strecke entfernt werden. Ab 10 Uhr wird abgeschleppt. Da freuen sich bestimmt schon die Abschleppunternehmer.

Außerdem müssen die Karnevalsvereine erstmalig für die Müllabfuhr, die  anschließend den Müll einsammelt und entsorgt, zahlen. Da reichen die Steuern wohl nicht aus. Deshalb wurde viel gesammelt und auch gespendet. Ob es reicht weiß ich allerdings nicht.

 

WDR-Gesetz und mehr

Heute steht die 2. Lesung des WDR-Gesetzes auf der Tagesordnung des Landtages NRW. Bin gespannt, wie über die Menge der Werbebeiträge entschieden wird.

Hoffentlich weniger Werbung. Und bei der Gelegenheit könnte man ja auch über weniger deutschsprachige Lieder abstimmen. Da besteht zurzeit eine Schwemme.

Geld genug haben die öffentlich-rechtlichen ja genug. Über Zwangsabgaben. Vielleicht sollten „sie“, die Verantwortlichen, mit dem Geld besser haushalten. Den Begriff „verantwortlich“ sollten sie auch entsprechend beherzigen.

Aber bei den öffentlich-rechtlichen läuft so einiges anders. (Wie ich vernommen habe.) So zum Beispiel mit Praktikantenplätzen. Da kommen Außenstehende (nicht mit irgendeinem Mitarbeiter des WDR verwandt oder ähnlich verbunden) gar nicht rein. Schade. Wer weiß, welches Potential dadurch verloren geht.

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